Was in Krisen Wert hielt, wo Sparer verloren.

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Gold

1914-1923

1929-1932

1939-1948

2009-?

Weltkrieg und Hyperinflation vernichten die Vermögen von Millionen Deutschen.
Im November 1923 steht ein Dollar bei 4,2 Billionen Mark.

Börsencrash und Weltwirtschaftskrise lassen die Produktion um fast die Hälfte schrumpfen.
Sechs Millionen Deutsche sind arbeitslos.

Weltkrieg und Währungs-reform werden auch für Sparer und Anleger zum tiefsten finanziellen Einschnitt des 20. Jahrhunderts.

Finanzkrise und Aktienbaisse greifen auf die Realwirtschaft über und führen zur schwersten globalen Rezession seit Jahrzehnten.

Der Goldpreis steigt während der Hyperinflation noch schneller als die Konsumgüter -preise.

Gold bietet den besten Schutz vor Kaufkraft-verlusten.

Goldparität wird 1934 von 20,67 auf 35 USDollar pro Feinunze heraufgesetzt.

Gold geht nicht pleite und wertet in der Depression um 70 Prozent auf.

Wer seinen Goldschatz vor den Nazis retten konnte, bewahrt sein Vermögen.

Ein Kilo Gold wiegt auch nach dem Währungs-schnitt noch 1000 Gramm.

Auch in dieser Krise der einzig wirklich sichere Hafen.

Gold kann nicht entwertet werden. Barren und Münzen stehen keine Schulden gegenüber.

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