Was in Krisen Wert hielt, wo Sparer verloren.

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Aktien

1914-1923

1929-1932

1939-1948

2009-?

Weltkrieg und Hyperinflation vernichten die Vermögen von Millionen Deutschen.
Im November 1923 steht ein Dollar bei 4,2 Billionen Mark.

Börsencrash und Weltwirtschaftskrise lassen die Produktion um fast die Hälfte schrumpfen.
Sechs Millionen Deutsche sind arbeitslos.

Weltkrieg und Währungs-reform werden auch für Sparer und Anleger zum tiefsten finanziellen Einschnitt des 20. Jahrhunderts.

Finanzkrise und Aktienbaisse greifen auf die Realwirtschaft über und führen zur schwersten globalen Rezession seit Jahrzehnten.

Schleichender Rückgang während des Kriegs, danach extreme Kursausschläge.

Insgesamt hohe Wertverluste von mehr als 80 Prozent.

Mit 40 Prozent minus bleiben deutsche Aktien angesichts der Krise vergleichsweise stabil.

Der Einbruch ist kurz, im Herbst 1932 drehen die Kurse.

Die ersten D-Mark-Kurse eröffnen um mehr als 90 Prozent unter ihren Reichsmark- Notierungen.

Erst zehn Jahre später sind die Verluste ausgeglichen.

Erst erwischt es Bankaktien, dann kippt eine Industriebranche nach der anderen.

Ein Ende der Kursturbulenzen ist nicht abzusehen.

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